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Hallenbad Schwelm - Schwimmbecken
Das Hallenbad in Schwelm
"Wellness pur" durch das Salz-Elektrolyse-Verfahren zur Aufbereitung des Schwimmbadwassers!
Schwelm ist das zweite Hallenbad in Deutschland, das ein neues Desinfektionsverfahren für das Schwimmbadwasser anwendet. Durch Salz und Elektrolyse entsteht ein einzigartiges Schwimmbadwasser. Der leichte Salzgehalt macht das Wasser hautsympathisch und angenehm. Es ist weich und seidig, ohne salzig zu schmecken. Der Salzgehalt von 0.4% bewirkt, dass der Schutzmantel der Haut nicht austrocknet.
"Aus medizinischer Sicht liegen die Vorteile der Salzdesinfektion mit Elektrolyse klar auf der Hand":
- keine Reizung der Schleimhäute von Magen, Augen und Bronchien
- keine Chlorallergien
- keine Chlorakne
- keine durch intensive Chlorung mögliche Kreislaufkomplikationen
"Der Wegfall der sonst üblichen Geruchsbelästigung durch das nicht immer ungefährliche Chlor dürfte gerade bei chronischen Erkrankungen der Atemwege dankbar registriert werden", so Dr. Med. P. Greuner vom Akademischen Lehrkrankenhaus der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Dem Schwimmbadwasser wird kein gefährliches Chlor zugegeben, sondern nur haut- und umweltfreundliches Salz. Der geringe Salzgehalt von nur 0.4% reicht aus, um eine zuverlässige Desinfektion zu erreichen.
Schwimmen im leichten Salzwasser ist eine neue Erfahrung. Verzichten Sie nicht darauf; lernen Sie es in Schwelm kennen!
Das zentral in der Nähe des Bahnhofes gelegene Hallenbad verfügt über ein Lehrschwimmbecken und ein Sportschwimmbecken, das mit einem Hubboden ausgestattet ist.
https://www.schwelm.de/tourismus-wirtschaft/freizeit/hallenbad
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 06:00 - 22:00 Uhr
Hallenbad Schwelm - Lehrschwimmbecken
Das Hallenbad in Schwelm
"Wellness pur" durch das Salz-Elektrolyse-Verfahren zur Aufbereitung des Schwimmbadwassers!
Schwelm ist das zweite Hallenbad in Deutschland, das ein neues Desinfektionsverfahren für das Schwimmbadwasser anwendet. Durch Salz und Elektrolyse entsteht ein einzigartiges Schwimmbadwasser. Der leichte Salzgehalt macht das Wasser hautsympathisch und angenehm. Es ist weich und seidig, ohne salzig zu schmecken. Der Salzgehalt von 0.4% bewirkt, dass der Schutzmantel der Haut nicht austrocknet.
"Aus medizinischer Sicht liegen die Vorteile der Salzdesinfektion mit Elektrolyse klar auf der Hand":
- keine Reizung der Schleimhäute von Magen, Augen und Bronchien
- keine Chlorallergien
- keine Chlorakne
- keine durch intensive Chlorung mögliche Kreislaufkomplikationen
"Der Wegfall der sonst üblichen Geruchsbelästigung durch das nicht immer ungefährliche Chlor dürfte gerade bei chronischen Erkrankungen der Atemwege dankbar registriert werden", so Dr. Med. P. Greuner vom Akademischen Lehrkrankenhaus der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Dem Schwimmbadwasser wird kein gefährliches Chlor zugegeben, sondern nur haut- und umweltfreundliches Salz. Der geringe Salzgehalt von nur 0.4% reicht aus, um eine zuverlässige Desinfektion zu erreichen.
Schwimmen im leichten Salzwasser ist eine neue Erfahrung. Verzichten Sie nicht darauf; lernen Sie es in Schwelm kennen!
Das zentral in der Nähe des Bahnhofes gelegene Hallenbad verfügt über ein Lehrschwimmbecken und ein Sportschwimmbecken, das mit einem Hubboden ausgestattet ist.
https://www.schwelm.de/tourismus-wirtschaft/freizeit/hallenbad
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 07:00 - 22:00 Uhr
Haus Martfeld - Veranstaltungsraum
Am östlichen Rand Schwelms gelegen, entstand Haus Martfeld aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg. Schriftliche Quellen aus dem 14.Jahrhundert belegen die Kleinfestung auf feucht-sumpfigem Gelände (Martfeld). Eine nahegelegene Erdhügelburg (Motte)als Vorläuferanlage datiert noch früher (12.Jh.).
Die Ritter Wandhoff übernahmen 1431 Martfeld als Lehen (Besitzer mit Rechten und Pflichten) von Graf Adolf IV von der Mark (Eigentümer/Lehnsherr). Es diente als Stützpunkt zum Schutz der Besitzungen des Kölner Erzbischofs.
Bis 1954 blieb das Anwesen in privatem Besitz. Die Stadt erwarb es von Freiherrn Johannes von Hövel, um hier eine stadt-und regionalgeschichtliche Sammlung auszustellen. Dazu beherbergt Haus Martfeld das Stadtarchiv wie auch eine historische Bibliothek mit wertvollen Büchern vom 16. bis Mitte des 19. Jhs.
Neben einem Kornkasten (Getreidespeicher), ursprünglich 1583 auf einem Schwelmer Bauernhof errichtet, nun nahe des Südflügels aufgestellt, gehört eine neugotische Kapelle zum Gebäudeensemble. Ihren Bau beauftragte1860 nach Plänen des international gefeierten Kölner Architekten Vincenz Statz, Freifrau Friederike von Elverfeldt.
Die thematisch breit angelegte Dauerausstellung lädt Besucher_Innen in Mitteltrakt und Rundturm ein, während im Foyer und Saal des Südflügels wechselnde Ausstellungen zur Kunst und Kultur in der Region, Lesungen, Konzerte, Vorträge und Seminare stattfinden.
Auch als Ort standesamtlicher Trauungen ist das Ambiente des Hauses überregional beliebt.
Attraktive Saisonveranstaltungen, u.a. der sommerliche Kunstmarkt oder Open-Air-Kino, locken in den Innenhof. Die weitläufige Parkanlage bietet Spiel-und Sportplätze als auch Spazierwege mit idyllischen Ausblicken.
Im Nordflügel lädt eine Gastronomie mit Wintergarten und großzügiger Terrasse zur erholsamen Auszeit ein.
https://www.schwelm.de/bildung-kultur/kultur/haus-martfeld
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 08:00 - 23:45 Uhr
Haus Martfeld - Neobarockraum
Am östlichen Rand Schwelms gelegen, entstand Haus Martfeld aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg. Schriftliche Quellen aus dem 14.Jahrhundert belegen die Kleinfestung auf feucht-sumpfigem Gelände (Martfeld). Eine nahegelegene Erdhügelburg (Motte)als Vorläuferanlage datiert noch früher (12.Jh.).
Die Ritter Wandhoff übernahmen 1431 Martfeld als Lehen (Besitzer mit Rechten und Pflichten) von Graf Adolf IV von der Mark (Eigentümer/Lehnsherr). Es diente als Stützpunkt zum Schutz der Besitzungen des Kölner Erzbischofs.
Bis 1954 blieb das Anwesen in privatem Besitz. Die Stadt erwarb es von Freiherrn Johannes von Hövel, um hier eine stadt-und regionalgeschichtliche Sammlung auszustellen. Dazu beherbergt Haus Martfeld das Stadtarchiv wie auch eine historische Bibliothek mit wertvollen Büchern vom 16. bis Mitte des 19. Jhs.
Neben einem Kornkasten (Getreidespeicher), ursprünglich 1583 auf einem Schwelmer Bauernhof errichtet, nun nahe des Südflügels aufgestellt, gehört eine neugotische Kapelle zum Gebäudeensemble. Ihren Bau beauftragte1860 nach Plänen des international gefeierten Kölner Architekten Vincenz Statz, Freifrau Friederike von Elverfeldt.
Die thematisch breit angelegte Dauerausstellung lädt Besucher_Innen in Mitteltrakt und Rundturm ein, während im Foyer und Saal des Südflügels wechselnde Ausstellungen zur Kunst und Kultur in der Region, Lesungen, Konzerte, Vorträge und Seminare stattfinden.
Auch als Ort standesamtlicher Trauungen ist das Ambiente des Hauses überregional beliebt.
Attraktive Saisonveranstaltungen, u.a. der sommerliche Kunstmarkt oder Open-Air-Kino, locken in den Innenhof. Die weitläufige Parkanlage bietet Spiel-und Sportplätze als auch Spazierwege mit idyllischen Ausblicken.
Im Nordflügel lädt eine Gastronomie mit Wintergarten und großzügiger Terrasse zur erholsamen Auszeit ein.
https://www.schwelm.de/bildung-kultur/kultur/haus-martfeld
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 08:00 - 23:45 Uhr
Haus Martfeld - Foyer
Am östlichen Rand Schwelms gelegen, entstand Haus Martfeld aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg. Schriftliche Quellen aus dem 14.Jahrhundert belegen die Kleinfestung auf feucht-sumpfigem Gelände (Martfeld). Eine nahegelegene Erdhügelburg (Motte)als Vorläuferanlage datiert noch früher (12.Jh.).
Die Ritter Wandhoff übernahmen 1431 Martfeld als Lehen (Besitzer mit Rechten und Pflichten) von Graf Adolf IV von der Mark (Eigentümer/Lehnsherr). Es diente als Stützpunkt zum Schutz der Besitzungen des Kölner Erzbischofs.
Bis 1954 blieb das Anwesen in privatem Besitz. Die Stadt erwarb es von Freiherrn Johannes von Hövel, um hier eine stadt-und regionalgeschichtliche Sammlung auszustellen. Dazu beherbergt Haus Martfeld das Stadtarchiv wie auch eine historische Bibliothek mit wertvollen Büchern vom 16. bis Mitte des 19. Jhs.
Neben einem Kornkasten (Getreidespeicher), ursprünglich 1583 auf einem Schwelmer Bauernhof errichtet, nun nahe des Südflügels aufgestellt, gehört eine neugotische Kapelle zum Gebäudeensemble. Ihren Bau beauftragte1860 nach Plänen des international gefeierten Kölner Architekten Vincenz Statz, Freifrau Friederike von Elverfeldt.
Die thematisch breit angelegte Dauerausstellung lädt Besucher_Innen in Mitteltrakt und Rundturm ein, während im Foyer und Saal des Südflügels wechselnde Ausstellungen zur Kunst und Kultur in der Region, Lesungen, Konzerte, Vorträge und Seminare stattfinden.
Auch als Ort standesamtlicher Trauungen ist das Ambiente des Hauses überregional beliebt.
Attraktive Saisonveranstaltungen, u.a. der sommerliche Kunstmarkt oder Open-Air-Kino, locken in den Innenhof. Die weitläufige Parkanlage bietet Spiel-und Sportplätze als auch Spazierwege mit idyllischen Ausblicken.
Im Nordflügel lädt eine Gastronomie mit Wintergarten und großzügiger Terrasse zur erholsamen Auszeit ein.
https://www.schwelm.de/bildung-kultur/kultur/haus-martfeld
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 08:00 - 23:45 Uhr
Haus Martfeld - Gewölbekeller
Am östlichen Rand Schwelms gelegen, entstand Haus Martfeld aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg. Schriftliche Quellen aus dem 14.Jahrhundert belegen die Kleinfestung auf feucht-sumpfigem Gelände (Martfeld). Eine nahegelegene Erdhügelburg (Motte)als Vorläuferanlage datiert noch früher (12.Jh.).
Die Ritter Wandhoff übernahmen 1431 Martfeld als Lehen (Besitzer mit Rechten und Pflichten) von Graf Adolf IV von der Mark (Eigentümer/Lehnsherr). Es diente als Stützpunkt zum Schutz der Besitzungen des Kölner Erzbischofs.
Bis 1954 blieb das Anwesen in privatem Besitz. Die Stadt erwarb es von Freiherrn Johannes von Hövel, um hier eine stadt-und regionalgeschichtliche Sammlung auszustellen. Dazu beherbergt Haus Martfeld das Stadtarchiv wie auch eine historische Bibliothek mit wertvollen Büchern vom 16. bis Mitte des 19. Jhs.
Neben einem Kornkasten (Getreidespeicher), ursprünglich 1583 auf einem Schwelmer Bauernhof errichtet, nun nahe des Südflügels aufgestellt, gehört eine neugotische Kapelle zum Gebäudeensemble. Ihren Bau beauftragte1860 nach Plänen des international gefeierten Kölner Architekten Vincenz Statz, Freifrau Friederike von Elverfeldt.
Die thematisch breit angelegte Dauerausstellung lädt Besucher_Innen in Mitteltrakt und Rundturm ein, während im Foyer und Saal des Südflügels wechselnde Ausstellungen zur Kunst und Kultur in der Region, Lesungen, Konzerte, Vorträge und Seminare stattfinden.
Auch als Ort standesamtlicher Trauungen ist das Ambiente des Hauses überregional beliebt.
Attraktive Saisonveranstaltungen, u.a. der sommerliche Kunstmarkt oder Open-Air-Kino, locken in den Innenhof. Die weitläufige Parkanlage bietet Spiel-und Sportplätze als auch Spazierwege mit idyllischen Ausblicken.
Im Nordflügel lädt eine Gastronomie mit Wintergarten und großzügiger Terrasse zur erholsamen Auszeit ein.
https://www.schwelm.de/bildung-kultur/kultur/haus-martfeld
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 08:00 - 23:45 Uhr
Haus Martfeld - Seminarraum
Am östlichen Rand Schwelms gelegen, entstand Haus Martfeld aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg. Schriftliche Quellen aus dem 14.Jahrhundert belegen die Kleinfestung auf feucht-sumpfigem Gelände (Martfeld). Eine nahegelegene Erdhügelburg (Motte)als Vorläuferanlage datiert noch früher (12.Jh.).
Die Ritter Wandhoff übernahmen 1431 Martfeld als Lehen (Besitzer mit Rechten und Pflichten) von Graf Adolf IV von der Mark (Eigentümer/Lehnsherr). Es diente als Stützpunkt zum Schutz der Besitzungen des Kölner Erzbischofs.
Bis 1954 blieb das Anwesen in privatem Besitz. Die Stadt erwarb es von Freiherrn Johannes von Hövel, um hier eine stadt-und regionalgeschichtliche Sammlung auszustellen. Dazu beherbergt Haus Martfeld das Stadtarchiv wie auch eine historische Bibliothek mit wertvollen Büchern vom 16. bis Mitte des 19. Jhs.
Neben einem Kornkasten (Getreidespeicher), ursprünglich 1583 auf einem Schwelmer Bauernhof errichtet, nun nahe des Südflügels aufgestellt, gehört eine neugotische Kapelle zum Gebäudeensemble. Ihren Bau beauftragte1860 nach Plänen des international gefeierten Kölner Architekten Vincenz Statz, Freifrau Friederike von Elverfeldt.
Die thematisch breit angelegte Dauerausstellung lädt Besucher_Innen in Mitteltrakt und Rundturm ein, während im Foyer und Saal des Südflügels wechselnde Ausstellungen zur Kunst und Kultur in der Region, Lesungen, Konzerte, Vorträge und Seminare stattfinden.
Auch als Ort standesamtlicher Trauungen ist das Ambiente des Hauses überregional beliebt.
Attraktive Saisonveranstaltungen, u.a. der sommerliche Kunstmarkt oder Open-Air-Kino, locken in den Innenhof. Die weitläufige Parkanlage bietet Spiel-und Sportplätze als auch Spazierwege mit idyllischen Ausblicken.
Im Nordflügel lädt eine Gastronomie mit Wintergarten und großzügiger Terrasse zur erholsamen Auszeit ein.
https://www.schwelm.de/bildung-kultur/kultur/haus-martfeld
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 08:00 - 23:45 Uhr
Haus Martfeld - Veranstaltungsraum Gastronomie
Am östlichen Rand Schwelms gelegen, entstand Haus Martfeld aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg. Schriftliche Quellen aus dem 14.Jahrhundert belegen die Kleinfestung auf feucht-sumpfigem Gelände (Martfeld). Eine nahegelegene Erdhügelburg (Motte)als Vorläuferanlage datiert noch früher (12.Jh.).
Die Ritter Wandhoff übernahmen 1431 Martfeld als Lehen (Besitzer mit Rechten und Pflichten) von Graf Adolf IV von der Mark (Eigentümer/Lehnsherr). Es diente als Stützpunkt zum Schutz der Besitzungen des Kölner Erzbischofs.
Bis 1954 blieb das Anwesen in privatem Besitz. Die Stadt erwarb es von Freiherrn Johannes von Hövel, um hier eine stadt-und regionalgeschichtliche Sammlung auszustellen. Dazu beherbergt Haus Martfeld das Stadtarchiv wie auch eine historische Bibliothek mit wertvollen Büchern vom 16. bis Mitte des 19. Jhs.
Neben einem Kornkasten (Getreidespeicher), ursprünglich 1583 auf einem Schwelmer Bauernhof errichtet, nun nahe des Südflügels aufgestellt, gehört eine neugotische Kapelle zum Gebäudeensemble. Ihren Bau beauftragte1860 nach Plänen des international gefeierten Kölner Architekten Vincenz Statz, Freifrau Friederike von Elverfeldt.
Die thematisch breit angelegte Dauerausstellung lädt Besucher_Innen in Mitteltrakt und Rundturm ein, während im Foyer und Saal des Südflügels wechselnde Ausstellungen zur Kunst und Kultur in der Region, Lesungen, Konzerte, Vorträge und Seminare stattfinden.
Auch als Ort standesamtlicher Trauungen ist das Ambiente des Hauses überregional beliebt.
Attraktive Saisonveranstaltungen, u.a. der sommerliche Kunstmarkt oder Open-Air-Kino, locken in den Innenhof. Die weitläufige Parkanlage bietet Spiel-und Sportplätze als auch Spazierwege mit idyllischen Ausblicken.
Im Nordflügel lädt eine Gastronomie mit Wintergarten und großzügiger Terrasse zur erholsamen Auszeit ein.
https://www.schwelm.de/bildung-kultur/kultur/haus-martfeld
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 08:00 - 23:45 Uhr
Haus Martfeld - Außenflächen / Veranstaltungsflächen
Am östlichen Rand Schwelms gelegen, entstand Haus Martfeld aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg. Schriftliche Quellen aus dem 14.Jahrhundert belegen die Kleinfestung auf feucht-sumpfigem Gelände (Martfeld). Eine nahegelegene Erdhügelburg (Motte)als Vorläuferanlage datiert noch früher (12.Jh.).
Die Ritter Wandhoff übernahmen 1431 Martfeld als Lehen (Besitzer mit Rechten und Pflichten) von Graf Adolf IV von der Mark (Eigentümer/Lehnsherr). Es diente als Stützpunkt zum Schutz der Besitzungen des Kölner Erzbischofs.
Bis 1954 blieb das Anwesen in privatem Besitz. Die Stadt erwarb es von Freiherrn Johannes von Hövel, um hier eine stadt-und regionalgeschichtliche Sammlung auszustellen. Dazu beherbergt Haus Martfeld das Stadtarchiv wie auch eine historische Bibliothek mit wertvollen Büchern vom 16. bis Mitte des 19. Jhs.
Neben einem Kornkasten (Getreidespeicher), ursprünglich 1583 auf einem Schwelmer Bauernhof errichtet, nun nahe des Südflügels aufgestellt, gehört eine neugotische Kapelle zum Gebäudeensemble. Ihren Bau beauftragte1860 nach Plänen des international gefeierten Kölner Architekten Vincenz Statz, Freifrau Friederike von Elverfeldt.
Die thematisch breit angelegte Dauerausstellung lädt Besucher_Innen in Mitteltrakt und Rundturm ein, während im Foyer und Saal des Südflügels wechselnde Ausstellungen zur Kunst und Kultur in der Region, Lesungen, Konzerte, Vorträge und Seminare stattfinden.
Auch als Ort standesamtlicher Trauungen ist das Ambiente des Hauses überregional beliebt.
Attraktive Saisonveranstaltungen, u.a. der sommerliche Kunstmarkt oder Open-Air-Kino, locken in den Innenhof. Die weitläufige Parkanlage bietet Spiel-und Sportplätze als auch Spazierwege mit idyllischen Ausblicken.
Im Nordflügel lädt eine Gastronomie mit Wintergarten und großzügiger Terrasse zur erholsamen Auszeit ein.
https://www.schwelm.de/bildung-kultur/kultur/haus-martfeld
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 08:00 - 23:45 Uhr
Haus Martfeld - Kinder-Kultur-Festival
Am östlichen Rand Schwelms gelegen, entstand Haus Martfeld aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg. Schriftliche Quellen aus dem 14.Jahrhundert belegen die Kleinfestung auf feucht-sumpfigem Gelände (Martfeld). Eine nahegelegene Erdhügelburg (Motte)als Vorläuferanlage datiert noch früher (12.Jh.).
Die Ritter Wandhoff übernahmen 1431 Martfeld als Lehen (Besitzer mit Rechten und Pflichten) von Graf Adolf IV von der Mark (Eigentümer/Lehnsherr). Es diente als Stützpunkt zum Schutz der Besitzungen des Kölner Erzbischofs.
Bis 1954 blieb das Anwesen in privatem Besitz. Die Stadt erwarb es von Freiherrn Johannes von Hövel, um hier eine stadt-und regionalgeschichtliche Sammlung auszustellen. Dazu beherbergt Haus Martfeld das Stadtarchiv wie auch eine historische Bibliothek mit wertvollen Büchern vom 16. bis Mitte des 19. Jhs.
Neben einem Kornkasten (Getreidespeicher), ursprünglich 1583 auf einem Schwelmer Bauernhof errichtet, nun nahe des Südflügels aufgestellt, gehört eine neugotische Kapelle zum Gebäudeensemble. Ihren Bau beauftragte1860 nach Plänen des international gefeierten Kölner Architekten Vincenz Statz, Freifrau Friederike von Elverfeldt.
Die thematisch breit angelegte Dauerausstellung lädt Besucher_Innen in Mitteltrakt und Rundturm ein, während im Foyer und Saal des Südflügels wechselnde Ausstellungen zur Kunst und Kultur in der Region, Lesungen, Konzerte, Vorträge und Seminare stattfinden.
Auch als Ort standesamtlicher Trauungen ist das Ambiente des Hauses überregional beliebt.
Attraktive Saisonveranstaltungen, u.a. der sommerliche Kunstmarkt oder Open-Air-Kino, locken in den Innenhof. Die weitläufige Parkanlage bietet Spiel-und Sportplätze als auch Spazierwege mit idyllischen Ausblicken.
Im Nordflügel lädt eine Gastronomie mit Wintergarten und großzügiger Terrasse zur erholsamen Auszeit ein.
https://www.schwelm.de/bildung-kultur/kultur/haus-martfeld
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 10:00 - 19:00 Uhr
Haus Martfeld - Hochzeit / Trauungen
Am östlichen Rand Schwelms gelegen, entstand Haus Martfeld aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg. Schriftliche Quellen aus dem 14.Jahrhundert belegen die Kleinfestung auf feucht-sumpfigem Gelände (Martfeld). Eine nahegelegene Erdhügelburg (Motte)als Vorläuferanlage datiert noch früher (12.Jh.).
Die Ritter Wandhoff übernahmen 1431 Martfeld als Lehen (Besitzer mit Rechten und Pflichten) von Graf Adolf IV von der Mark (Eigentümer/Lehnsherr). Es diente als Stützpunkt zum Schutz der Besitzungen des Kölner Erzbischofs.
Bis 1954 blieb das Anwesen in privatem Besitz. Die Stadt erwarb es von Freiherrn Johannes von Hövel, um hier eine stadt-und regionalgeschichtliche Sammlung auszustellen. Dazu beherbergt Haus Martfeld das Stadtarchiv wie auch eine historische Bibliothek mit wertvollen Büchern vom 16. bis Mitte des 19. Jhs.
Neben einem Kornkasten (Getreidespeicher), ursprünglich 1583 auf einem Schwelmer Bauernhof errichtet, nun nahe des Südflügels aufgestellt, gehört eine neugotische Kapelle zum Gebäudeensemble. Ihren Bau beauftragte1860 nach Plänen des international gefeierten Kölner Architekten Vincenz Statz, Freifrau Friederike von Elverfeldt.
Die thematisch breit angelegte Dauerausstellung lädt Besucher_Innen in Mitteltrakt und Rundturm ein, während im Foyer und Saal des Südflügels wechselnde Ausstellungen zur Kunst und Kultur in der Region, Lesungen, Konzerte, Vorträge und Seminare stattfinden.
Auch als Ort standesamtlicher Trauungen ist das Ambiente des Hauses überregional beliebt.
Attraktive Saisonveranstaltungen, u.a. der sommerliche Kunstmarkt oder Open-Air-Kino, locken in den Innenhof. Die weitläufige Parkanlage bietet Spiel-und Sportplätze als auch Spazierwege mit idyllischen Ausblicken.
Im Nordflügel lädt eine Gastronomie mit Wintergarten und großzügiger Terrasse zur erholsamen Auszeit ein.
https://www.schwelm.de/bildung-kultur/kultur/haus-martfeld
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 08:00 - 23:59 Uhr
Schwelm ArENa - Dreifeldhalle
Schwelm ArENa (Dreifeldhalle)
Die Schwelm ArENa (große Dreifeldhalle) wurde am 20. Februar 2016 nach 15-monatiger Bauzeit offiziell eingeweiht. Sie bietet auf insgesamt rd. 2.000 m² in der Haupthalle und rd. 270 m² im Mehrzweckraum optimale Möglichkeiten für Breiten- und Spitzensport in Schwelm. Mit einer Kapazität von bis zu 1.500 Plätzen und den beiden großen Cateringbereichen bietet die Halle auch für die Zuschauer bestmögliche Bedingungen. Aktuell sind hier Basketballer, Volleyballer und Handballer mit Training und Meisterschaftsspielen Zuhause; ergänzend nutzen die Vereine den Mehrzweckraum für Zumba, Yoga, Koordinationstraining und Reha-Sport.
Die Schwelm ArENa kann auch für Großveranstaltungen außerhalb des Sports gebucht werden. So fanden hier bereits mit großem Erfolg die 4. Schwelmer Frühjahrsmesse und die Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren NRW Hagen/Ennepe-Ruhr statt.
https://www.schwelm.de/tourismus-wirtschaft/freizeit/schwelm-arena
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 07:00 - 23:45 Uhr
Schwelm ArENa - Mehrzweckraum
Schwelm ArENa (Dreifeldhalle)
Die Schwelm ArENa (große Dreifeldhalle) wurde am 20. Februar 2016 nach 15-monatiger Bauzeit offiziell eingeweiht. Sie bietet auf insgesamt rd. 2.000 m² in der Haupthalle und rd. 270 m² im Mehrzweckraum optimale Möglichkeiten für Breiten- und Spitzensport in Schwelm. Mit einer Kapazität von bis zu 1.500 Plätzen und den beiden großen Cateringbereichen bietet die Halle auch für die Zuschauer bestmögliche Bedingungen. Aktuell sind hier Basketballer, Volleyballer und Handballer mit Training und Meisterschaftsspielen Zuhause; ergänzend nutzen die Vereine den Mehrzweckraum für Zumba, Yoga, Koordinationstraining und Reha-Sport.
Die Schwelm ArENa kann auch für Großveranstaltungen außerhalb des Sports gebucht werden. So fanden hier bereits mit großem Erfolg die 4. Schwelmer Frühjahrsmesse und die Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren NRW Hagen/Ennepe-Ruhr statt.
https://www.schwelm.de/tourismus-wirtschaft/freizeit/schwelm-arena
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 08:00 - 22:30 Uhr
Schwelm ArENa - Tribüne
Schwelm ArENa (Dreifeldhalle)
Die Schwelm ArENa (große Dreifeldhalle) wurde am 20. Februar 2016 nach 15-monatiger Bauzeit offiziell eingeweiht. Sie bietet auf insgesamt rd. 2.000 m² in der Haupthalle und rd. 270 m² im Mehrzweckraum optimale Möglichkeiten für Breiten- und Spitzensport in Schwelm. Mit einer Kapazität von bis zu 1.500 Plätzen und den beiden großen Cateringbereichen bietet die Halle auch für die Zuschauer bestmögliche Bedingungen. Aktuell sind hier Basketballer, Volleyballer und Handballer mit Training und Meisterschaftsspielen Zuhause; ergänzend nutzen die Vereine den Mehrzweckraum für Zumba, Yoga, Koordinationstraining und Reha-Sport.
Die Schwelm ArENa kann auch für Großveranstaltungen außerhalb des Sports gebucht werden. So fanden hier bereits mit großem Erfolg die 4. Schwelmer Frühjahrsmesse und die Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren NRW Hagen/Ennepe-Ruhr statt.
https://www.schwelm.de/tourismus-wirtschaft/freizeit/schwelm-arena
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 07:00 - 23:45 Uhr
Sportanlage ,,An der Rennbahn'' - Kunstrasenplatz
www.schwelm.de
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 07:00 - 22:30 Uhr
Sportanlage ,,An der Rennbahn'' - Mehrzweckspielfeld
www.schwelm.de
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 07:00 - 22:30 Uhr
Sportanlage ,,An der Rennbahn'' - Sonstige Sportflächen
www.schwelm.de
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 07:00 - 22:30 Uhr
Sportanlage ,,An der Rennbahn'' - Sportlerheim
www.schwelm.de
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 07:00 - 22:30 Uhr
Sportanlage ,,An der Rennbahn'' - Umkleiden/Duschen
www.schwelm.de
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 07:00 - 22:30 Uhr
Sportstätte Engelbertstraße - Sporthalle
Website:www.schwelm.de
Öffungszeiten:
Mo-Sa: 07:00 - 22:30 Uhr